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Sonntag, 23. Juli 2023

Auch eine Möglichkeit zu parken

(gesehen auf dem Parkplatz des Trabrennplatzes Baden)

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Diese Nachricht wurde von meinem Android Mobiltelefon mit GMX Mail gesendet.

Donnerstag, 9. März 2023

Behindertenparkplatz Landstrasser Hauptstrasse (Ecke Schlachthausgasse)

 Nach drei, ziemlich harten telefonischen Antworten (unter anderem: das ist ja nur ihr Problem und von sonst niemanden oder bisher hat sich noch keiner über den Parkplatz beschwert, ....) gibt es jetzt doch eine Lösung: der Betonblock wurde abgetragen und der Behindertenparkplatz ist jetzt ohne Hürden (ausgenommen des Kopfsteinpflasters, das schon vor Einrichtung des Behindertenparkplatzes da war) benützbar.

Übrigens, die Einrichtung von Behindertenparkplätzen auf Kopfsteinpflastern gibt es auch vor dem Einkaufszentrum Simmering in der Grillgasse.

Dienstag, 30. August 2016

Toll, ...

... wenn eine Baufirma, wie in diesem Fall Pittel und Brausewetter ihre Fahrzeuge auf einem Behindertenparkplatz abstellt.


Montag, 14. März 2016

Erfahrungen im Fitnesscenter Oberlaa

Ebenerdiger Zugang, Behindertenparkplaetze und eine Behindertentoilette sind vorhanden. Jetzt wuerde man denken, okay, als RollstuhlfahrerIn kann ich das Fitnesscenter benuetzen - weit gefehlt:
Die Umziehbaenke sind so hart und schmal, dass man sich daheim schon umziehen muss. Zur Dusche gibt es einen Staffel, alle Brausen sind in einer nicht erreichbaren Hoehe.

Zum Fitnessraum kommt man nur ueber ein Drehkreuz. Die Notausganstuere, ueber die man ohne Drehkreuz rein kaeme ist naturgemaess versperrt. Um trainieren zu koennen muss man zuerst zur Rezeption fahren (ein Lift ist vorhanden), um einen Mitarbeiter zu ersuchen, einem die Tuere aufzusperren.

Jetzt kommt noch ein weiterer Clou: alle Nebenangebote, wie Sauna, Eukalyptusstube, usw. sind nur ueber mindestens 1 Stufe zugaenglich.

So, nach all dem Negativen, etwas Positives: es gibt ein Handfahrrad, allerdings muss man sich fuer die Benuetzung umsetzen koennen.

‎Eine Frage an den Architekten: Warum wird nicht komplett barrierefrei gebaut?




Samstag, 7. November 2015

Gute Idee!

‎Endlich einmal eine Idee, die fuer behinderte Autofahrer nuetzlich ist!
Der Wegweiser zeigt an, daß 5 Behindertenparkplätze frei sind.
(Gesehen im Parkhaus der SCS in Vösendorf)

Montag, 20. Juli 2015

Bisher hat sich noch keiner beschwert!

Wieder einmal war ich zu einer Veranstaltung unterwegs. Diesmal im TechGate. Rundherum gibt es keine Parkplätze - auch keine Behindertenparkplätze. Somit blieb mir nichts anderes übrig, als in der Tiefgarage des TechGate zu parken.

Es gab, wider erwarten 2 Behindertenparkplätze - aber damit war die Sache schon wieder erledigt.
Nicht nur daß der Parkkartenautomat nur über 1 Stufe zugänglich ist, sind die beiden Türen bei der Schleuse zum Lift so schwer eingestellt, daß ich keine von beiden alleine aufmachen konnte. So blieb mir nichts anderes übrig, als zu hoffen, daß bald jemand kommt und mir hilft.

Nach ca. 10 Minuten machte mir ein freundlicher Herr die Türen auf. Ich fuhr zum Portier und fragte ihn, ob er an die Verantwortlichen weiterleiten kann, daß die Türen für Rollstuhlfahrer nicht alleine zu öffnen sind.

Seine Antwort: "Bisher hat sich noch keiner beschwert! Das höre ich heute zum ersten Mal, daß es Probleme geben soll."

Soweit - so gut: die Türen bleiben weiterhin für Rollstuhlfahrer alleine nicht zu öffnen, und für die Benützung des Parkkartenautomaten benötigt man auch weiterhin Hilfe.

Sonntag, 17. Mai 2015

Wie soll man da einparken, ...

... wenn rechts und links vom bekennzeichneten Behindertenparkplatz‎ jeweils eine Abstellvorrichtung fuer Fahrraeder aufgestellt  ist.
(gesehen am Schillerplatz)

Montag, 28. April 2014

Wo ist der Behindertenparkplatz?

Letztens fuhr ich zur Therme St. Martin in Frauenkirchen.
Bevor man zur Therme gibt, ist rechterhand ein Parkplatz.
Ich fuhr den ganzen Parkplatz entlang und suchte "den" Behindertenparkplatz.
Als ich alles abgefahren hatte, und keinen fand, stellte ich mich irgendwo hin.

Bei der Rezeption angekommen, sagte mir die Rezeptionistin: Übrigens, der Behindertenparkplatz befindet sich in der Tiefgarage.

Sehr nett! Jetzt steige ich nicht nochmals ins Auto, um auf den Behindertenparkplatz in der Tiefgarage zu fahren.

Und übrigens: warum gibt es dann keinen Wegweiser zum Behindertenparkplatz, sondern läßt die Autofahrer in der Gegend herum irren?

Kundenfreundlichkeit sieht anders aus!

Donnerstag, 24. April 2014

Interspar Hernals wieder eroeffnet

‎Ich hoffe, dass mit der Neu-Eroeffnung auch das Problem mit den Behindertenparkplaetzen besser geregelt ist.
Bisher war bei der Einfahrt ein Hinweisschild aufges‎tellt - wenn es nicht vergessen wurde - dass sich die Behindertenparkplaetze im untersten Kellergeschoss befinden. Man müsste somit mehrmals die Garagenebenen durchfahren, bis man die zwei Behindertenparkplaetze gefunden hat.



Sonntag, 26. Januar 2014

Wir haben keinen Behindertenparkplatz

‎Im Rahmen einer Ausbildung musste ich nach Eisenstadt fahren. Der Treffpunkt war in der Naehe des Schlosses Esterhazy. Was lag naeher als die Tiefgarage unter dem Schloss zu benutzen.

Ich fuhr also hinein und suchte den beziehungsweise einen Behindertenparkplatz. Da ich keinen fand, musste ich irgend einen benutzen - auch kein Problem, wenn die Auslastung gering ist.
Nachdem ich ausgestiegen war, begab ich mich mit meiner Kurskollegin, die ich von Wien mitgenommen hatte, auf die Suche nach einem Lift. Es gab keinen!
So half sie mir ueber die steile Rampe rauf zum Ausgang.
Beim Ausgang sah uns der Garagenwaerter und meinte; "Was machen denn Sie da? Wir haben keinen Behindertenparkplatz."
Ich darauf: "Ich hab's gemerkt!"

Sonntag, 7. Juli 2013

Hauptsache ...

... es gibt zwei Behindertenparkplaetze. Wie man die mehr als 20 Stufen ueberwinden soll, steht nirgends.
2 Behindertenparkplätze - doch weit und breit keine Rampe
 (gesehen bei der Donau Marina - Handelskai)

Sonntag, 9. September 2012

So schnell kann's gehen

Vor einiger Zeit mußte ich zur Beamtenversicherung in die Josefstädter Straße. Dort einen Behindertenparkplatz bzw. überhaupt einen Parkplatz zu finden bedeutet, viel Zeit zu haben, was ich natürlich nicht hatte.

Völlig außer Atem, weil ich den Termin aufgrund der Parkplatzsuche nicht einhalten konnte, fragte mich die Sachbearbeiterin,  warum ich denn außer Atem sei.

Ich erklärte ihr, daß ich keinen Parkplatz gefunden habe.
Sie sagte darauf: eigentlich könnten Sie in unserer Tiefgarage parken. Wir haben zwei Behindertenparkplätze. Aber die nützen ihnen nichts, denn die Türe zwischen Garage und Bürotrakt ist so schwer, daß sie die Türe nicht alleine aufbringen. Ich habe es selbst in einem Rollstuhl sitzend probiert.

Damit war für mich das Parkplatzproblem erledigt.
Nicht aber für die Mitarbeiterin.
Beim nächsten Besuch stellte ich überrascht fest, daß in der Seitengasse - Blindengasse - ein Behindertenparkplatz eingerichtet wurde.

So schnell und unkompliziert kann's hin und wieder gehen!

Montag, 9. Januar 2012

Sicher net!

Letzens sitze ich auf einem Rollstuhlplatz in der Stadthalle.
Der Saenger fordert die Leute auf aufzustehen und mitzutanzen. Das Ehepaar, das vor mir sass, tat dies auch. Die Frau bemerkte, dass ich durch ihren vor mir tanzenden Gatten nichts sah und bat ihn, sich hinzusetzen. Er zuckte mit den Achseln und meinte zu ihr: "Sicher net!"

Anscheind braucht der Mensch immer andere - in diesem Fall RollstuhlfahrerInnen, auf die er runterschauen kann.

Montag, 28. November 2011

Im Regen stehen - Wenn eine "barrierefreie" Stadtführung zum Hindernislauf wird...

Eine Geschichte von Kornelia Götzinger aus dem Buch "Mainual"


Mit themenbezogenen und geführten Spaziergängen wie "Jugendstil und Jahrhundertwende" oder "Wau! Auf der Fährte von Kommissar Rex lustig durch die Stadt" will der Wiener Städtetourismus neue Akzente setzen. Neue Wege sollen nun auch mit rollstuhlgeeigneten Führungen befahren werden. Damit diese Idee aber nicht zur Farce wird, bedarf es mehr als nur des Hinweises "Rollstuhlgeeignete Führung".


Die Führung kann beginnen ...

Wien, im Herbst 2004. Kurz vor 11 Uhr kreise ich um die Albertina und versuche einen der fünf in Nähe des Burggartens aus gewiesenen Behindertenparkplätze anzusteuern. Es scheint wie so oft chancenlos. Zusätzlich klingelt das Handy - ich bin gestresst. Meine persönliche Assistentin möchte wissen, wo ich bleibe, die Führung zu den Sehenswürdigkeiten des Wiener Jugendstils habe gerade vor dem Palmenhaus im Burggarten begonnen. Schließlich finde ich dann doch noch einen Parkplatz - Glück gehabt. Abgehetzt radle ich mit meinem Rollstuhl zum Treffpunkt. Ich bin augenscheinlich die einzige behinderte Teilnehmerin der rollstuhlgeeigneten Führung, für die ich 30 Euro bezahlt hatte. Viel dürfte ich noch nicht versäumt haben. Die Fremdenführerin erklärt gerade, dass das Palmenhaus eigens für die kaiserliche Familie erbaut wurde. Jetzt ist der linke Teil ein Schmetterlingshaus, das RollstuhlfahrerInnen ohne Stufen besuchen können. Im rechten Teil befindet sich heute ein Café-Restaurant der gehobeneren Klasse, allerdings mit 3 Stufen davor.

Weiter geht's mit Stufen, Stiegen, Gehsteigkanten ...

Der Weg zum Goethe-Denkmal, unserem nächsten Ziel, ist mit nicht abgeschrägten Gehsteigen gespickt. Meine persönliche Assistentin muss mir zu Hilfe kommen, sonst verliere ich die Gruppe inklusive Fremdenführerin. Vor einem der Ringstraßenpalais stehend, erfahren wir, dass es die hohen Räume nur an den der Straße zugewandten Seiten gab. Je mehr man in die Innenhöfe kam, umso niedriger wurden die Plafonds. Das hängt mit der schnell wachsenden Bevölkerung in Wien Anfang des 20. Jahrhunderts zusammen. So wurden Decken in die Räume eingezogen, um Wohnraum zu schaffen. Der Rundgang führt uns weiter zum 1913 erbauten Hotel Bristol. Dann, an der Oper vorbei zum Otto-Wagner-Pavillon, muss ich mich von der Gruppe trennen und einen anderen Weg einschlagen, um ohne Stufen dorthin zu gelangen.


Der Titel "Rollstuhlgerechte Führung" wird langsam zur Farce ...

Hermann Bahr, ein Zeitgenosse Otto Wagners, sagte: "Nur das Zweckmäßige kann schön sein." Den Otto-Wagner-Pavillon sieht man als RollstuhlfahrerIn allerdings nicht von innen, drei Stufen beim Eingang wissen dies zu verhindern. Die nächste Station ist das Café Museum. Um dorthin zu kommen, muss ich wieder einen riesigen Umweg machen. Aber das ist auch schon egal, ins Café Museum führen sowieso wieder zwei Stufen. Und das, obwohl erst unlängst eine Generalsanierung durchgeführt wurde, bei der die Stufen laut Ö-Norm B1600 eigentlich in einen barrierefreien Zugang umgewandelt hätten werden sollen. Wieso dies nicht passierte, wäre wohl eine eigene Geschichte wert. Wieder heißt es für mich, draußen vor der Tür zu warten, bis alle das Café von innen gesehen haben.

Höhepunkt Secession ...

Über dem Eingang der Secession steht in großen Lettern "Ver Sacrum" - Heiliger Frühling. Von diesem Leitgedanken konnte an diesem Tag keine Rede sein. Alle TeilnehmerInnen der Führung, inklusive meiner persönlichen Assistentin, beschließen, einen Rundgang durch die Innenräume der Secession zu machen. Mir ist es wieder vergönnt, draußen zu warten, denn in die Secession kommt man nur über jede Menge Stufen. Es beginnt zu regnen. Jetzt ist endgültig der Zeitpunkt gekommen, wo ich den angeblich barrierefreien Rundgang in Frage stelle. Innerlich bin ich am Kochen. Ich beginne Autos zu zählen. Fast 20 Minuten warte ich im Regen, bis die ersten TeilnehmerInnen wieder heraus kommen. Und das alles ohne Regenschirm, denn Regenschirm und Rollstuhl vertragen sich nicht. Eigentlich wurde auf der linken Seite der Secession eine Hubplattform eingebaut, diese ist aber mit zwei Schlössern abgesperrt und es gibt keine Möglichkeit, sich mittels einer Glocke oder Gegensprechanlage bemerkbar zu machen. Endlich kommt auch die Fremdenführerin wieder aus der Secession heraus und sagt zu mir: "Sie Arme, aber es ging nicht schneller".

Die Führung neigt sich dem Ende zu ...

Es ist nach 12 Uhr mittags. In der Köstlergasse wartet ein weiterer Jugendstil-Bau von Otto Wagner auf uns. In diesem Gebäude ist eine Bank untergebracht, die bis vor kurzem noch drei Stufen beim Eingang hatte. Jetzt ist sie ohne Stufen, mit einer Rampe auch für RollstuhlfahrerInnen zugänglich. Alle Wohnungen, die Otto Wagner baute, hatten ein Badezimmer. Eine fortschrittliche Planung, wenn man bedenkt, dass von den derzeit 800.000 Wiener Wohnungen im Jahr 2004 noch rund 90.000 Wohnungen ohne Badezimmer oder WC waren. Abschließend erklärt uns die Stadtführerin noch, dass der Lift um die Jahrhundertwende entwickelt und in den Häusern von Otto Wagner auch eingebaut wurde. Allerdings fuhren die Lifte nur hinauf, runter musste man zu Fuß gehen. "Na, da kann ich ja froh sein, dass ich heute lebe", denke ich erschöpft am Ende dieser Führung, die für mich wahrlich kein Spaziergang war.

Mittwoch, 29. Juni 2011

Eiszapfen

Vorweg - die drei Stufen beim Eingang ins Einkaufscenter Gasometer wurden deshalb gemacht, daß es nicht mehr so kalt ist, wenn man im Cafe Illy sitzt. Was ich als fleißige Cafehausbesucherin dort so nicht erlebt habe - aber bitte. Da gibt es anscheinend unterschiedliche Sichtweisen. Kalt war es, gezogen hat es auch, aber sicher nicht durch die Benützung der Eingangstüren.

So weit - so gut


Daß es sehr viel Mühe gekostet hat - und auch einige schlaflose Nächte - damit es nach dem Umbau wieder automatische Türöffner auf den Rampen gibt ist ein anderes Kapitel. Leider hat sich der Architekt nur darauf verständigen können, auf der linken Seite einen automatischen Türöffner anzubringen, auf der rechten muß man den Türöffner händisch betätigen.







Doch jetzt wird's kurios
Seit dem Umbau beobachte ich, daß die beiden Kellnerinnen im Cafe Illy ständig eine Weste anhaben. Darauf angesprochen meinten sie, sie hätten sie deshalb an, weil seit dem Umbau ständig die Klimaanlage aufgedreht ist und ihnen kalt ist.


Echt super!
Jetzt sitzt man im Cafehaus und es ist wieder kalt. Da hätte man sich den teuren Umbau mit den drei Stufen beim Eingang sparen können, wenn man wieder - egal ob Kellnerin oder Gast, innerhalb kürzester Zeit ein Eiszapfen ist.

Dienstag, 14. Juni 2011

Worueber ich mich heute geaergert habe

Ich musste heute mit dem Auto ins Wilhelminenspital fahren. Gott sei Dank war der Behindertenparkplatz frei. ich legte meinen Ausweis hinter die Windschutzscheibe und fuhr zur Behandlung. Bei der Anmeldung sehe ich ein Schild, das behinderte Autolenker kostenlos im Areal parken duerfen, wenn sie bei der Anmeldung den Paragraph 29b-Ausweis vorlegen. Nur den hatte ich im Auto, damit ich auch am Behindertenparkplatz regulaer parken darf.
Jetzt stand ich vor der Alternative: entweder nochmals rausfahren, den Paragraph 29b-Ausweis holen und somit falsch am Behindertenparkplatz stehen oder nach Ende der Behandlung beim Ausgang nochmals Aussteigen, den Rollstuhl rausholen und mit dem fuer Rollstuhlfahrer zu hohen Parkautomaten zurecht kommen und zahlen.
Wer hat sich diese Vorgehensweise einfallen lassen?

Freitag, 8. April 2011

Eingesperrt in Tiefgarage

Im Tech Gate im 22. Bezirk besuchte ich eine Veranstaltung zum Thema "Wege zur Gleichstellung im Journalismus". Ich fuhr mit dem Auto hin, und da es dort keine öffentlichen Parkplätze gibt, blieb mir nichts anderes übrig, als die Tiefgarage zu benützen.

Soweit - so gut
Gleich bei der Einfahrt gibt es rechter Hand drei Behindertenparkplätze. Ich parkte mich ein, stieg aus und rollte Richtung Lift. Doch davor gibt es zwei Brandabschnittstüren zu öffnen, die so schwer eingestellt sind, daß ich sie nicht aufmachen konnte und ungefähr 10 Minuten warten mußte, bis jemand zufällig vorbei kam und mir half.

Dem Portier schilderte ich das Problem und bat, die Türen leichter einzustellen. Als Antwort bekam ich zu hören, es hat sich bisher keiner aufgeregt, dadurch sieht er keine Notwendigkeit, etwas zu ändern.

Na sehr fein, ist ja nett, wenn man wegen einer schwer eingestellten Türe in der Garage gefangen ist.

Bevor ich aus der Garage fahren konnte, mußte ich das Parkticket entwerten. Hier kam es zur nächsten Schwierigkeit - der Ticketautomat ist nur über eine Stufe erreichbar.

Nur weil Architekten, Baumeister, Techniker pfuschen sprich, sich nicht an die ÖNORMEN halten und auch die Verantwortlichen kein Einsehen haben, braucht man/frau wegen jedem Handgriff eine Begleitperson.
Da kommt Freude auf!

Mittwoch, 16. Februar 2011

Feuer löschen im Rollstuhl möglich

Beim letzten ARBÖ-Behinderten-Fahrsicherheitstraining hatte ich erstmals die Möglichkeit einen Feuerlöscher auszuprobieren, der weder so schwer war, daß man ihn nicht vom Boden bzw. der Verankerung bekommt noch, daß er aufgrund seiner Größe unhandlich wäre.

Die Firma Bioversal hat den Feuerlöscher "Firekiller" so klein, aber doch so leistungsstark gemacht, daß es möglich war, einen aufkeimenden Brand eines Autositzes zu löschen. Ich finde, eine wirklich gute Erfindung.

Reinhard Sampl und Kornelia Götzinger versuchen einen in Brand geratenen Autosessel zu löschen.

Montag, 7. Februar 2011

Andreasgasse - Behindertenparkplatz

Wieder einmal schlecht gelöst, wurde das Parkplatzproblem vor der Wiener Gebietskrankenkasse in der Andreasgasse.
Behinderte Leute, die mit dem Fahrtendienst kommen, dürfen auf dem Parkplatz parken, behinderte Autofahrer, die "nur mit den § 29b-Ausweis" ihr eigenes Auto lenken, dürfen diesen Parkplatz nicht benützen.

Leider nicht für behinderte Autofahrer, die einen § 29b-Ausweis haben