... kann eine nachträglich aufgebrachte Rampe sein.
(Eingang zum Odeon Theater und einigen Rechtsanwälten, 2., Taborstrasse 10)
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Montag, 21. August 2023
Mittwoch, 21. Juni 2023
Da lob' ich mir das Akademietheater
Im Gegensatz zur Volksoper, wo der Rollstuhlplatz verschlossen ist und mit dem Hinweis 'Eingang' nebenan beschildert ist, steht im Akademietheater beim Eingang für Rollstuhlfahrer tatsächlich 'Rollstuhlplatz links' bzw. 'Rollstuhlplatz rechts' an der jeweiligen Türe.
Das finde ich wirklich lobenswert!
Im Gegensatz dazu fühle ich mich in der Volksoper nicht willkommen!
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Das finde ich wirklich lobenswert!
Im Gegensatz dazu fühle ich mich in der Volksoper nicht willkommen!
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Freitag, 10. März 2023
Das sollte man wissen
Wenn man Probleme hat, die schwere Türe zum Ticketschalter und zum Cafe zu öffnen, muss man zum Rollstuhleingang der Staatsoper fahren, dort die Glocke drücken, damit einem jemand hilft, die Türe zum Cafe zu öffnen.
Nicht nur dass man wissen muss, wie die Vorgehensweise ist, ist es anscheinend den Architekten nicht zumutbar gewesen, einen automatischen Türöffner anzubringen.
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Sonntag, 23. Dezember 2018
Trotz Golden Handshake keine Barrierefreiheit
vor knapp einem halben Jahr hat in der Kaiserstrasse 46 eine neue Galerie eröffnet. Das Geschäftslokal stand zuvor schon eine ganze Weile leer. Wie ich in Erfahrung bringen konnte, ist der neue Inhaber zuvor in einer Bank beschäftigt gewesen.
Woran scheitert es, dass die Galerie weiterhin nur über 1 Stufe zugänglich ist?
Am Geld?
An mangelnder Information über Barrierefreiheit?
An Fehlinformationen des Architekten bzw. Baumeisters?
An der Ignoranz der Beteiligten?
An der Bausubstanz?
Am Wissen über das Behindertengleichstellungsgesetzes?
Oder nur an kreativen Ideen zum Thema Barrierefreiheit?
Woran scheitert es, dass die Galerie weiterhin nur über 1 Stufe zugänglich ist?
Am Geld?
An mangelnder Information über Barrierefreiheit?
An Fehlinformationen des Architekten bzw. Baumeisters?
An der Ignoranz der Beteiligten?
An der Bausubstanz?
Am Wissen über das Behindertengleichstellungsgesetzes?
Oder nur an kreativen Ideen zum Thema Barrierefreiheit?
Wie wäre es mit einer Rampe?
Dieser Tage gab es von der Volkshilfe eine Versteigerung in der Galerie ARCC in der Kaiserstrasse.
Als Rollstuhlfahrer hat man allerdings keine Chance dabei zu sein. Geschätzte 23 cm hat die Stufe beim Eingang. In weiser Voraussicht hatte ich Assistenz mit. Obwohl noch zwei Herren mitgeholfen hatten, daß ich rein komme, hat sich mein Assistent ziemlich geplagt.
Liebe Verantwortliche: Warum wird eine Veranstaltung in Räumlichkeiten mit Stufen durchgeführt? Seit 2006 gibt es das Behindertengleichstellungsgesetz! Und wenn schon solch ein Ort ausgesucht wird, warum gibt es keine Rampe?
Als Rollstuhlfahrer hat man allerdings keine Chance dabei zu sein. Geschätzte 23 cm hat die Stufe beim Eingang. In weiser Voraussicht hatte ich Assistenz mit. Obwohl noch zwei Herren mitgeholfen hatten, daß ich rein komme, hat sich mein Assistent ziemlich geplagt.
Liebe Verantwortliche: Warum wird eine Veranstaltung in Räumlichkeiten mit Stufen durchgeführt? Seit 2006 gibt es das Behindertengleichstellungsgesetz! Und wenn schon solch ein Ort ausgesucht wird, warum gibt es keine Rampe?
Dienstag, 11. Dezember 2018
Karten erschleichen
Letzten schickte ich einen Bekannten zum Akzent Theater um mir Rollstuhlkarten zu besorgen.
Mein Bekannter kam mit einem Teil der bestellten Karten zurueck und meinte, die Dame an der Kassa meinte, das waere ein starkes Stueck jemanden anderen zu schicken, um sich Rollstuhlkarten fuer das Studio im Stock zu erschleichen, obwohl ich (die Rollstuhlfahrerin) weiss, dass das Studio fuer Rollstuhlfahrer gesperrt ist.
Liebe Mitarbeiterin, wie waere es mit der Idee, dass ich nicht kontrolliert habe, in welchem Saal die Veranstaltung stattfindet!
Von wegen, ich will mir Karten erschleichen!
Montag, 5. November 2018
Wieso?
Letztens im Museum hoere ich, wie ein Aufseher mit meiner Assistentin spricht. Ich drehe mich zu beiden um und hoere, wie er zu ihr sagt: "Wenn sie aufs Klo gehen muss, sagen sie es mir, denn das Behinderten-Wc in diesem Stockwerk funktioniert nicht."
WIESO redet der Aufseher mit meiner Begleitung und nicht mit mir? Ich muss doch wissen, wann ich auf die Toilette muss und wo ich dann hinfahren soll. Oder verstehe ich da was nicht?
Mittwoch, 24. Oktober 2018
Eine Frage
Da hat auf der Joergerstrasse 26 ein ganz neues Cafe namens 'Vox Libri' aufgemacht, alles ohne Stufen, aber es ist keine Behindertentoilette vorhanden.
Eine Frage: warum braucht dieses Lokal, obwohl komplett neu konzipiert und eingerichtet, keine Behindertentoilette zu haben?
Samstag, 30. Juni 2018
Abmachung eingehalten
Letztes Jahr hatte ich eine Schlichtung mit Wien-Marketing. Der Grund: beim Zugang zu den Pavillons gab es eine Stufe. Als Grund warum die Pavillons eine Stufe haben, wurde ins Spiel gebracht, es gaebe rundherum so viele Tische, dass Rollstuhlfahrer die Pavillons nicht benuetzen muessen.
Diese Aussage ist meiner Meinung Ansichtssache, denn als ich dort war, waren alle anderen Plaetze besetzt, aber im Pavillon noch Plaetze frei. Ausserden sollte es - das ist meine Meinung, um das eine Brett, das man noch braucht, um barrierefrei zu sein, nicht ankommen.
Ab heuer sind durch die Schlichtung, auch die Pavillons fuer Rollstuhlfahrer befahrbar und die Abmachung wurde eingehalten.
Dienstag, 26. Juni 2018
Nur bitte wie?
Dieser Tage bin ich beim ehemaligen EOS-Kino, jetzt Humana Kleidersammlung, unterwegs.
Nach der Stufe beim Eingang lese ich auf einem Zettel "Wir helfen Ihnen gerne".
Nur frage ich mich WIE? Eine Stufe beim Eingang, die Eingangstuere nach innen versetzt, niemand zu sehen und nicht einmal irgend welche Kontaktdaten, wie zum Beispiel eine Telefonnummer oder eine Klingel.
Wie bitte wie will einem dann geholfen werden?
Freitag, 15. Juni 2018
Betpavillon
Trotz langwieriger Gespraeche und vielen Vorschlaegen, wie der Betpavillon barrierefrei gestaltet werden koennte, stiess alles auf Ablehnung. Mit der Konsequenz, dass jetzt 1 STUFE zu ueberwinden ist.
Sonntag, 10. Juni 2018
Kurios
Da hat das Waldmuellerzentrum in Favoriten ein Behinderten-WC, aber keiner fuehlt sich fuer die Stufe beim Eingang zustaendig.
Samstag, 3. Februar 2018
Das duerfen Sie nicht!
In den Kammerspielen sind die Rollstuhlplaetze in der letzten Reihe ganz oben im letzten Rang. Um besser sehen zu koennen, gibt es eine Hebeplattform. Da ich wusste, wo sich mein Rollstuhlplatz befindet, fuhr ich alleine hin und fuhr mit der Hebeplattform so hoch, dass ich ueber die vor mir sitzenden Gaeste drueber sah.
Kurze Zeit spaeter kam eine Mitarbeiterin und fragte mich, wer mir die Plattform in Gang setzte. Meine Antwort: 'Ich'. Prompt kam die Aussage: 'Das duerfen Sie nicht!'
Freitag, 12. Januar 2018
Mich wundert's, ...
... dass das Theater VolxMargareten in der Margaretenstrasse oeffentliche Foerderungen erhaelt und trotzdem keine Barrierefreiheit herstellt bzw. herstellen muss.
Dienstag, 26. Dezember 2017
Notausgang fuer Rollstuhlfahrer
Dieses Hinweisschild, wo sich der Notausgang fuer Rollstuhlfahrer befindet, gibt es im Hollywood Megaplex Gasometer noch nicht all zu lange.
Bei einer Veranstaltung wollte ich vorzeitig den Saal verlassen. Allerdings war der gekennzeichnete Notausgang nur ueber Stufen zugaenglich. Auf der gegenueberliegenden Seite gab es zwar auch eine Tuer, allerdings fuerchtete ich, wenn ich diese Tuere benuetze, klingelt die Sirene.
Ich versuchte die Mitarbeiter an der Kassa anzurufen, doch es meldete sich niemand. Nach einer halben Stunde machte ich doch die nicht gekennzeichnete Tuere auf und sah, dass sich hinter dieser Tuere der Notausgang fuer Rollstuhlfahrer befindet.
Beim Verlassen des Kinokomplexes traf ich auf einen Mitarbeiter und schilderte ihm mein Erlebnis. Kurze Zeit spaeter wurden die Notausgaenge fuer Rollstuhlfahrer gekennzeichnet.
Donnerstag, 12. Oktober 2017
Donnerstag, 31. August 2017
Es ist erstaunlich
Es ist erstaunlich, wie wenig sich die Leute darum kuemmern, dass die Sitzplaetze fuer RollstuhlfahrerInnen und hoerbehinderte Personen beim Filmfestival am Rathausplatz frei bleiben. Eine Diskussion ist dadurch oftmals unumgaenglich.
Gesendet von meinem BlackBerry 10-Smartphone.
Dienstag, 16. Mai 2017
Ticketkauf wurde zur Odyssee
Übers Internet ist es für Rollstuhlfahrer relativ leicht zu Tickets zu kommen - dachte ich!
Daß dem nicht so ist, wurde mir erst kürzlich bewußt.
Ich kaufte über die Homepage vom Stadtsaal eine Rollstuhlkarte mit dem Hinweis "1 Rollstuhl". Kurz darauf bekam ich ein Mail: "Ihr Platz befindet sich im Balkon, Sitzplatz 2A". Gott sei Dank befand sich darunter eine Telefonnummer. Ich rief an und fragte, wie es denn sein könne, wenn ich dazu schreibe, daß ich Rollstuhlfahrer bin, daß ich eine Karte am Balkon bekomme, wohin sicher kein Lift geht. Zur Antwort bekam ich: "Wir verkaufen keine Rollstuhlplätze". Und warum führen Sie dann eine Reservierung durch? Die Antwort blieb mir mein Gegenüber schuldig.
Denkfehler Nummer 1:
Ich dachte, die Bestellung geht direkt zum Stadtsaal, wenn ich die Seite vom Stadtsaal aufrufe. Das war ein Irrtum, meine Bestellung ging zu Ö-Ticket!
Die Stornierung meiner Reservierung dauerte beinahe den ganzen Nachmittag.
Einige Wochen später, bestellte ich wieder über die Homepage vom Stadtsaal "1 Rollstuhlplatz".
Einige Stunden später bekam ich vom Vienna Ticket Service einen Anruf einer jungen Dame, die sagte: "Ihnen ist schon bewußt, daß Sie gerade eine Karte gekauft haben, aber das ist keine Rollstuhlkarte!" Ich darauf, wie gibt es denn das, ich habe doch dazu geschrieben, daß ich einen Rollstuhlplatz brauche. Mein Gegenüber: "Ja, aber wir haben keine Rollstuhlplätze - aber Ihnen ist schon bewußt, daß Sie die Karte trotzdem bezahlen müssen." Darauf ich: "Wie stellen Sie sich das vor, mit einer Sitzplatz-Karte kann ich doch nichts anfangen." Die Dame: "Aber Sie haben eine Bestellung getätigt, die Sie auch bezahlen müssen." Wie bitte, ich bekomme eine Karte, die ich nicht bestellt habe, mit der ich auch nichts anfangen kann, und muß sie auch noch bezahlen?
Denkfehler Nummer 2:
Juristisch bedenklich, aber anscheinend System: Eine über Internet getätigte Bestellung ist zu bezahlen.
Ich fuhr persönlich zum Vienna Ticket Service - Glück dabei hatte ich, daß das Palais rollstuhlgerecht war, sprach vor und man stornierte meine Bestellung.
Das reichte!
Ich machte eine Schlichtung mit dem Stadtsaal. Der Geschäftsführer vom Stadtsaal glaubte zuerst, ich würde mit der Sitzplatzanordnung der Rollstuhlplätze nicht zufrieden sein. Im weiteren Gesprächsverlauf gab er zu, daß er nicht wußte, daß es beim Reservierungsvorgang keinen Hinweis für Rollstuhlfahrer gibt, wie sie zu Karten kommen.
Wir haben uns darauf geeinigt: zukünftigt steht beim Reservierungsvorgang eine Telefonnummer und eine Mailadresse, wie Rollstuhlfahrer zu Karten für den Stadtsaal kommen.
Daß dem nicht so ist, wurde mir erst kürzlich bewußt.
Ich kaufte über die Homepage vom Stadtsaal eine Rollstuhlkarte mit dem Hinweis "1 Rollstuhl". Kurz darauf bekam ich ein Mail: "Ihr Platz befindet sich im Balkon, Sitzplatz 2A". Gott sei Dank befand sich darunter eine Telefonnummer. Ich rief an und fragte, wie es denn sein könne, wenn ich dazu schreibe, daß ich Rollstuhlfahrer bin, daß ich eine Karte am Balkon bekomme, wohin sicher kein Lift geht. Zur Antwort bekam ich: "Wir verkaufen keine Rollstuhlplätze". Und warum führen Sie dann eine Reservierung durch? Die Antwort blieb mir mein Gegenüber schuldig.
Denkfehler Nummer 1:
Ich dachte, die Bestellung geht direkt zum Stadtsaal, wenn ich die Seite vom Stadtsaal aufrufe. Das war ein Irrtum, meine Bestellung ging zu Ö-Ticket!
Die Stornierung meiner Reservierung dauerte beinahe den ganzen Nachmittag.
Einige Wochen später, bestellte ich wieder über die Homepage vom Stadtsaal "1 Rollstuhlplatz".
Einige Stunden später bekam ich vom Vienna Ticket Service einen Anruf einer jungen Dame, die sagte: "Ihnen ist schon bewußt, daß Sie gerade eine Karte gekauft haben, aber das ist keine Rollstuhlkarte!" Ich darauf, wie gibt es denn das, ich habe doch dazu geschrieben, daß ich einen Rollstuhlplatz brauche. Mein Gegenüber: "Ja, aber wir haben keine Rollstuhlplätze - aber Ihnen ist schon bewußt, daß Sie die Karte trotzdem bezahlen müssen." Darauf ich: "Wie stellen Sie sich das vor, mit einer Sitzplatz-Karte kann ich doch nichts anfangen." Die Dame: "Aber Sie haben eine Bestellung getätigt, die Sie auch bezahlen müssen." Wie bitte, ich bekomme eine Karte, die ich nicht bestellt habe, mit der ich auch nichts anfangen kann, und muß sie auch noch bezahlen?
Denkfehler Nummer 2:
Juristisch bedenklich, aber anscheinend System: Eine über Internet getätigte Bestellung ist zu bezahlen.
Ich fuhr persönlich zum Vienna Ticket Service - Glück dabei hatte ich, daß das Palais rollstuhlgerecht war, sprach vor und man stornierte meine Bestellung.
Das reichte!
Ich machte eine Schlichtung mit dem Stadtsaal. Der Geschäftsführer vom Stadtsaal glaubte zuerst, ich würde mit der Sitzplatzanordnung der Rollstuhlplätze nicht zufrieden sein. Im weiteren Gesprächsverlauf gab er zu, daß er nicht wußte, daß es beim Reservierungsvorgang keinen Hinweis für Rollstuhlfahrer gibt, wie sie zu Karten kommen.
Wir haben uns darauf geeinigt: zukünftigt steht beim Reservierungsvorgang eine Telefonnummer und eine Mailadresse, wie Rollstuhlfahrer zu Karten für den Stadtsaal kommen.
Vereinigte Bühnen
Erst kürzlich wollte ich wieder einmal meinen "Kulturhunger" stillen und erkundigte mich auf der Homepage der Vereinigten Bühnen, zu dem das Ronacher und das Raimund Theater gehören, nach Rollstuhlplätzen für die Musical "Don Peppone" und "Schikaneder". Ich fand jede Menge Sitzplätze, jedoch keinen Hinweis, ob es Rollstuhlplätze gibt und wie viel die Karte kostet.
Aufgrund dieser Tatsache machte ich eine Schlichtung mit den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) - und mit diesem Ausgang hätte ich nicht gerechnet. Der Verantwortliche setzte sofort nach Eingang der Einladung zu Schlichtung - sozusagen noch vor unserem Schlichtungstermin alle Hebel in Bewegung, und kam zum Termin mit der Lösung, die so aussieht: unter der letzten Sitzplatz-Bestellung gibt es jetzt einen Link der lautet: "Informationen für Rollstuhlfahrer und deren Begleiter finden Sie hier", siehe Link und Bild:
https://www.musicalvienna.at/de/shop/index.php3?shopid=273&setsession=87643dkbbstrbjtbu0g47846280474&nextstate=5&gotoperformance=111534
Ich war total begeistert, wie einfach und schnell eine praktische und noch dazu für alle nützliche Lösung zustande kommen kann.
Aufgrund dieser Tatsache machte ich eine Schlichtung mit den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) - und mit diesem Ausgang hätte ich nicht gerechnet. Der Verantwortliche setzte sofort nach Eingang der Einladung zu Schlichtung - sozusagen noch vor unserem Schlichtungstermin alle Hebel in Bewegung, und kam zum Termin mit der Lösung, die so aussieht: unter der letzten Sitzplatz-Bestellung gibt es jetzt einen Link der lautet: "Informationen für Rollstuhlfahrer und deren Begleiter finden Sie hier", siehe Link und Bild:
https://www.musicalvienna.at/de/shop/index.php3?shopid=273&setsession=87643dkbbstrbjtbu0g47846280474&nextstate=5&gotoperformance=111534
Ich war total begeistert, wie einfach und schnell eine praktische und noch dazu für alle nützliche Lösung zustande kommen kann.
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