Dieser Tage gab es von der Volkshilfe eine Versteigerung in der Galerie ARCC in der Kaiserstrasse.
Als Rollstuhlfahrer hat man allerdings keine Chance dabei zu sein. Geschätzte 23 cm hat die Stufe beim Eingang. In weiser Voraussicht hatte ich Assistenz mit. Obwohl noch zwei Herren mitgeholfen hatten, daß ich rein komme, hat sich mein Assistent ziemlich geplagt.
Liebe Verantwortliche: Warum wird eine Veranstaltung in Räumlichkeiten mit Stufen durchgeführt? Seit 2006 gibt es das Behindertengleichstellungsgesetz! Und wenn schon solch ein Ort ausgesucht wird, warum gibt es keine Rampe?
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Sonntag, 23. Dezember 2018
Mittwoch, 24. Oktober 2018
Eine Frage
Da hat auf der Joergerstrasse 26 ein ganz neues Cafe namens 'Vox Libri' aufgemacht, alles ohne Stufen, aber es ist keine Behindertentoilette vorhanden.
Eine Frage: warum braucht dieses Lokal, obwohl komplett neu konzipiert und eingerichtet, keine Behindertentoilette zu haben?
Sonntag, 14. Oktober 2018
Das ist eine Ansage!
Da glaubt man, man liest die Einladung zu einer Veranstaltung:
"Der Festsaal im 2. Stock im Amtshaus Währing (18., Martinstraße 100, Aufzug außer Betrieb) ist wieder einmal der Schauplatz eines spannenden Theaterabends. ......" Doch weit gefehlt. Es ist gleichzeitig auch der Hinweis fuer Rollstuhlfahrer (und anderer, auf den Lift angewiesenen Personen), dass es fuer sie nicht moeglich ist, zu dieser Veranstaltung barrierefrei zu kommen.
"Der Festsaal im 2. Stock im Amtshaus Währing (18., Martinstraße 100, Aufzug außer Betrieb) ist wieder einmal der Schauplatz eines spannenden Theaterabends. ......" Doch weit gefehlt. Es ist gleichzeitig auch der Hinweis fuer Rollstuhlfahrer (und anderer, auf den Lift angewiesenen Personen), dass es fuer sie nicht moeglich ist, zu dieser Veranstaltung barrierefrei zu kommen.
Samstag, 1. September 2018
auch eine "tolle" Loesung ...
... ist dieser Stiegenaufgang. Mit ein bisserl Beton waere eine Rampe fuer die 3 Stufen moeglich gewesen.
(gesehen in Judendorf-Strassengel)
Donnerstag, 9. August 2018
Perspektivenwechsel
Bisher hatte das Herz-Jesu-Krankenhaus 1 Stufe beim Eingang, eine kleine, aber doch so eine Stufe, bei der man Hilfe braucht, wenn man nicht ganz sportlich unterwegs ist.
Ich merkte diese Tatsache bei der MA25 in einem Gespraech an und bekam zur Antwort, dass die Sachverstaendige von der OeAR gesagt haette, der Eingang hat KEINE Stufe.
Nach einigen Monaten gibt es anscheinend doch einen Perspektivenwechsel - von wem auch immer - und der Eingang wurde abgeflacht.
Sonntag, 15. Juli 2018
Donnerstag, 18. Januar 2018
Technische Loesungen
Es muss nicht immer technische Loesungen geben, wie man an diesem Beispiel an der Rampenanlage in der Bank Austria in der Taborstrasse sieht.
Samstag, 3. September 2016
Viel zu steil ...
... ist das Endstueck dieser Rampe und somit ein Hoppala dass man aus dem Rollstuhl faellt, bevor man noch unten ist.
Dienstag, 30. August 2016
So einfach...
... und auch preiswert kann man eine Rampe machen. (gesehen im Marximum).
Die Rampe kommt von der Firma 'www.ro-flex.com'.
Freitag, 12. August 2016
So kann man sich auch aus der Affäre ziehen
Sehr geehrte Leitung,
ich
wollte heute Ihr Lokal in der Richtergasse besuchen. Wenn mir nicht ihr
Mitarbeiter erklaert haette, wo sich der Rollstuhleingang befindet,
waere ich wieder unverrichteter Dinge gefahren.
Das Problem waere geloest, wenn beim Eingang ein Hinweis haengen wuerde, wo sich der rollstuhlgerechte Eingang befindet.
Mit freundlichen Gruessen
Die Antwort lautete so:
Liebe Frau Götzinger,
vielen lieben Dank für den Hinweis!
Tut mir leid, dass es zu Unannehmlichkeiten kam und freue mich, dass es Ihnen trotzdem bei uns gefallen hat.
Tut mir leid, dass es zu Unannehmlichkeiten kam und freue mich, dass es Ihnen trotzdem bei uns gefallen hat.
Liebe Grüße,
Klara Grünwald
Magª. Klara Grünwald
Mitarbeiterin im LOKal
Verein LOK Leben ohne Krankenhaus
Richtergasse 6
1070 Wien
Tel.: 01/526 59 72
Fax: 01/526 59 72 32
E-Mail: klara.gruenwald@lok.at
Donnerstag, 19. Februar 2015
Von wegen...
... "die Wiener Wirtshauskultur kehrt zurueck". Aber nicht fuer Rollstuhlfahrer, wenn der Eingang 1 Stufe hat.
(Gesehen bei Figlmueller Wien am Lugeck)
Donnerstag, 18. Dezember 2014
Da wird ein Geschaeftslokal...
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| (gesehen auf der Hernalser Hauptstrasse) |
... mit einer Rampe ausgestattet, dann einfach der Eingang verlegt und schon fuehrt sich die Barrierefreiheit ad absurdum.
Donnerstag, 11. Dezember 2014
Sonntag, 23. November 2014
Ausnahmegenehmigung für Apotheke
Anscheinend geht es ganz leicht, eine Ausnahmegenehmigung gegen die Barrierefreiheit zu bekommen.
Wie im Fall der Apotheke in der Fussgängerzone Favoritenstrasse.
Da gibt es eine ca. 7 cm hohe Stufe mit einer 1 m langen Stufe. Zusätzlich wurde kurz zuvor die Fussgängerzone neu betonierte. Und was ist die Begründung, warum die Stufe nicht in eine Rampe umgewandelt wird: KEIN PLATZ!
Da frag' ich mich schon: Wer sonst hat so viel Platz für eine Rampe als diese Apotheke?
Und, wer hat die Ausnahmegenehmigung gegeben?
Meine Vermutung: diese Entscheidung wurde vom Schreibtisch aus getroffen, ohne sich vor Ort die bauliche Situation anzusehen.
Wie im Fall der Apotheke in der Fussgängerzone Favoritenstrasse.
Da gibt es eine ca. 7 cm hohe Stufe mit einer 1 m langen Stufe. Zusätzlich wurde kurz zuvor die Fussgängerzone neu betonierte. Und was ist die Begründung, warum die Stufe nicht in eine Rampe umgewandelt wird: KEIN PLATZ!
Da frag' ich mich schon: Wer sonst hat so viel Platz für eine Rampe als diese Apotheke?
Und, wer hat die Ausnahmegenehmigung gegeben?
Meine Vermutung: diese Entscheidung wurde vom Schreibtisch aus getroffen, ohne sich vor Ort die bauliche Situation anzusehen.
Samstag, 6. September 2014
Verstaendnisproblem
Kann mir bitte jemand erklären, warum RollstuhlfahrerInnen, diese Rampe zum Restaurant 5Senses (Praterstrasse) nicht benutzen dürfen? Oder verstehe ich bei diesem Schild etwas nicht?
Mittwoch, 25. Juni 2014
CAT - nicht behindertengerecht gebaut
Der CAT, der zum Flughafen fährt, ist noch nicht so lange im Betrieb.
Trotzdem wurde er nicht stufenlos ausgeführt:
Um den Spalt und die Stufe zu überwinden gibt es laut Auskunft von CAT-Mitarbeitern eine Rampe, doch mir ist es schon mehrmals passiert, daß gerade dann, wenn ich den CAT benutzen wollte, kein Personal zu finden war, damit die Rampe aufgelegt wird.
![]() |
| Grosser Spalt, gekoppelt mit Stufe und Rampe - echt gefährlich im Alleingang! |
Warum muß man immer auf fremde Hilfe angewiesen sein, wenn eigentlich behindertengerecht gebaut werden müsste?
Ähnlich verhält es sich mit den Schnellbahnen Wiesel "R...."!
Mittwoch, 28. Mai 2014
Dienstag, 13. Mai 2014
Geschafft! Endlich gibt es eine Rampe zum Theseus-Tempel
![]() |
| Theseustempel mit Rampe |
Nach eineinhalbjaehrigen Kampf mit mehreren Instanzen gibt es nun endlich die "vergessene" Rampe beim Theseustempel.
Nachdem ich die erste Ausstellung nach der Generalsanierung nicht besuchen konnte, weil es keine Rampe ging - obwohl eigentlich das behindertengerechte Bauen eingehalten hätte werden sollen, überlegte ich, mich gegen diesen Verstoß zu wehren.
Problem
Für mich gab es zwei Möglichkeiten, gegen die "vergessene Rampe" zu kämpfen.
Einerseits gibt es die Möglichkeit eine Schlichtung gegen - in diesem Fall - unbekannte Gegner vorzugehen. Oder andererseits mich an die Volksanwaltschaft zu wenden, damit diese klärt, wer für die fehlende Rampe zuständig ist.
Es stellte sich heraus, daß die Volksanwaltschaft die richtigere Adresse ist. Denn, was ich selbst nicht rausfinden konnte: Das Bundesdenkmalamt ist für die Renovierung zuständig, damit das Ambiente stimmt. Das Bundesdenkmalamt (BDA) gibt das Geld. Und das Kunsthistorische Museum (KHM) ist der Betreiber des Theseustempel. Wie soll da ein einfacher Bürger durchblicken, wer für was zuständig ist?
Langer Atem notwendig
Im September schrieb ich einen Brief an die Volksanwaltschaft. Ende Oktober bekam ich informell die Information, daß mein Anliegen behandelt wird.
Anfang Dezember rief mich der ORF an, daß über die fehlende Rampe ein Bericht geplant ist, Mitte Dezember gab es Aufnahmen dazu. Kurz vor Weihnachten wurde der Beitrag ausgestrahlt. Dabei kam heraus, daß die Renovierung des Theseustempels 2 Millionen Euro gekostet hat. - Bei dieser Höhe wäre es auf eine Rampe auch nicht mehr angekommen. Allerdings haben die zuständigen Institutionen angeblich Angst gehabt, wenn es eine Rampe geben wird, daß diese von Skateboard-Fahrern mißbraucht wird. Deshalb wurde auf die Rampe "absichtlich" vergessen.
Im April bekam ich von der Volksanwaltschaft einen Brief, daß das Verfahren abgeschlossen ist.
Eine Rampe gab es aber keine, obwohl der Direktor des Kunsthistorischen Museum dies beim Bürgeranwalt versprochen hatte.
Ein halbes Jahr später machte der Bürgeranwalt eine Nachschau. In diesem Beitrag erklärte der Architekt, daß es eine Rampe geben wird. Allerdings auf der Rückseite des Theseustempels.
Ästhetisch eine Katastrophe
Die Behindertenbewegung fordert einen behindertengerechten Eingang in der Nähe des Haupteinganges. Die Rampe auf der Rückseite anzubringen ist nicht nur kontraproduktiv sondern es besteht die Gefahr, daß sie nicht gefunden wird. Außerdem würde sie in den Gehweg reinragen und somit eine Sturzgefahr für die Parkbesucher sein.
Ich nahm Kontakt mit dem Direktor des Kunsthistorischen Museums auf und fragte, ob es möglich sei, direkt vor Ort abzuklären, wie die Rampe tatsächlich aussehen wird.
Ortsbesichtigung
Zur Besprechung kam nicht nur der zuständige Referent des BDAs, sondern auch der Architekt und der Direktor des KHM. Der Architekt beruhigte mich, daß die Rampe nicht auf der Rückseite angebracht wird, sondern in der Nähe des Haupteinganges.
Nachdem ich den Architekten darauf hinwies, daß diese Lösung nicht sehr schön ist, meinte er, er hätte dem Bundesdenkmalamt 5 Lösungen! anbieten müssen, und der zuständige Sachbearbeiter hätte sich für eine Rampe ca. 3 m rechts von der Mittelachse des Eingangs entschieden.
Besser als auf der Rückseite war diese Lösung allemal - nur ästhetisch nicht unbedingt schön.
Endlich
Mitte April 2014 wurde die Rampe endlich links vom Haupteingang aufgestellt. Allerdings immer nur für die Ausstellungssaison im Theseustempel. Das bedeutet von April bis Oktober. Da die restlichen Monate keine Veranstaltungen im Theseustempel sind, wäre es auch nicht notwendig, die Rampe benützen zu wollen.
Fazit
Von einigen Rollstuhlfahrern habe ich schon gehört, daß sie benützt wird. Allerdings habe ich auch beobachtet, daß ältere Herrschaften froh sind, daß sie nicht die hohen Stufen zum Tempel nehmen müssen, sondern sehr gerne über die Rampe zu der Ausstellung gehen. Und Eltern mit Kinderwagen sind höchstwahrscheinlich auch froh, daß es die Rampe gibt.
Sonntag, 16. März 2014
Endlich Hoffnung in Sicht, ...
... dass nach der Beschriftung der Glocke beim Gebäude der Novomatic, demnaechst auch die Tuer tatsächlich aufgemacht wird, wenn man laeutet.
... dass nach der Beschriftung der Glocke beim Gebäude der Novomatic, demnaechst auch die Tuer tatsächlich aufgemacht wird, wenn man laeutet.
Dieses Mal könnte ich es noch nicht ausprobieren, weil mir ein aufmerksamer Gast ueber die Stufen geholfen hat.
Samstag, 8. März 2014
Nicht sehr einladend ...
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