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| erschienen in: Wien Mobil - Das mobile Magazin der Wiener Stadtwerke, August 2015, Seite 15 |
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Montag, 3. August 2015
Donnerstag, 1. Januar 2015
Freitag, 8. August 2014
Montag, 12. Mai 2014
Besser für die Kunden, besser fürs Geschäft
Design für Alle in der Praxis - ein Leitfaden für Unternehmen
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| erschienen im Mai 2014 |
Impressum:
Erarbeitet im Rahmen des Forschunsvorhabens "Entwicklung handlungsleitender Kriterien für KMU zur Berücksichtigung des Konzepts Design für Alle in der Unternehmerpraxis" im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Autoren:
Dr. Peter Neumann, NeumannConsult, Mathias Knigge, Büro grauwert, Klaus Iffländer, TU Hamburg-Harburg, Simon Kesting, Design für alle - Deutschland e.V.
Kontakt:
Kurz- und Langfassung der Studie sowie weitergehende Informationen stehen auf Anfrage zur Verfügung: dfa@neumann-consult.com
Freitag, 18. April 2014
Behinderten-WC Hotel am Stephansplatz
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| Schlüsselkarte beim Servierpersonal |
Sehr freundlich geht man mit RollstuhlfahrerInnen am Hotel am Stephansplatz um, wenn sie das Behinderten-WC benutzen wollen.
Nicht
nur, dass es das einzige in der ganzen Umgebung ist, ist es auch noch
mit einer Chipkarte abgeschlossen und man bekommt den Tipp, sich auf die
Suche nach Personal zu machen, damit einem die Tuere ausgesperrt wird.
Muessen sich nichtbehinderte Leute auf die Suche nach dem Hotelpersonal machen, wenn sie die Toiletten benutzen wollen? Nein! Warum aber Rollstuhlfahrer? Die es erstens einmal meist eilig haben und nicht so mobil sind, dass sie im ganzen Hotel herumfahren, nur um jemanden zu finden, der den Schlüssel fuer die Behindertentoilette hat.
Danke fuer das nicht benutzen koennen, weil sich jemand davon ausgeht, dass eine Behindertentoilette abgesperrt sein muss!
Samstag, 29. März 2014
Ziemlich verlogen...
... finde ich es, wenn ich da in der groessten österreichischen Tageszeitung lese "Laufend Gutes tun und spenden: Wien-Marathon als Charity-Event"
Statt dass man RollstuhlfahrerInnen wieder beim Wien-Marathon zulässt, spendet man lieber.
Vielen Dank dem. Vienna City Marathon Veranstalter Wolfgang Konrad fuer diese Initiative!!!
Das kann es wirklich nicht sein, wie man mit behinderten Menschen umgeht!
Anscheinend zaehlen hier Spenden mehr als RollstuhlfahrerInnen am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen.
Mittwoch, 13. November 2013
Freitag, 6. September 2013
ERFAHRBAR
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| aus: Leben&Weg 3/2013, Lektüre - Publikationen, Seite 21 |
Barrierefreier Freizeitführer für das Biosphärengebiet Schwäbisch Alb, Reutlingen und Zollernalb.
Die Reutlinger Computer Oldies e.V. haben barrierefreie Ausflugsziele gesammelt und getestet.
Die Ergebnisse der Ausflüge sind in Touren zusammengefasst und werden in diesem Freizeitführer vorgestellt.
Sie bekommen den Freizeitführer kostenlos in den Rathäusern, Landratsämtern (in Deutschland).
Außerdem bestellbar bei:
Jutta Kraak
Schulstraße 11
D-72805 Lichtenstein
Tel.: 07129 60291
e-mail: jutta@kraak.info
Alle Informationen sind auch im Internet nachzulesen unter:
www.erfahrbar-rt.de
Sonntag, 11. August 2013
Dienstag, 9. April 2013
Barrierefrei mobil - ADAC
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| aus: Leben&Weg, 3/2013, Lektüre - Publikationen Seite 59 |
Die Broschüre beinhaltet zahlreiche Hinweise zu unterstützenden Maßnahmen, Angeboten und Vergünstigungen sowie Aspekte der Verkehrssicherheit, die die gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Beruf und Freizeit fördern sollen.
Dem ADAC ist es ein wichtiges Anliegen, allen Betroffenen und deren Angehörigen Wege zur eigenen Mobilität aufzuzeigen.
Herausgeber:
Allgemeiner Deutscher Automobil-Club (ADAC) e.V.
Internet: www.adac.de
Artikelnummer: 2831304
Dienstag, 12. März 2013
Samstag, 15. Dezember 2012
Donnerstag, 6. September 2012
Und wie bitte ...
... soll man von diesen Rollstuhlplaetzen auf die Buehne sehen?
Gar nicht! Denn hinter der letzten Reihe im Parkett ist dieser Wunsch unerfüllbar.
Danke an die Veranstalter, die wieder einmal Rollstuhlfahrer lieber diskriminieren statt die Rollstuhltribuene aufzustellen, von der aus der Blick zur Buehne einwandfrei gewesen waere.
(Passiert, unter anderem beim George Michael-Konzert, beim Roger Cicero-Konzert und bei anderen in der Wiener Stadthalle aufgefuehrten Konzerten in den Jahren 2011 und 2012.)
Montag, 11. Juni 2012
Freitag, 8. Juni 2012
"Untitled" von Diane Arbus
Untitled enthält bisher größtenteils unveröffentlichte Aufnahmen, die Diane Arbus zwischen
1969 und 1971 in Heimen für geistig behinderte Menschen machte.
Es ist ihre vielleicht "lyrischste", am deutlichsten ins transzendente gehende Vision, die vom Betrachter verlangt, was sie der Künstlerin abverlangt hat: den Mut, die Dinge so zu sehen, wie sie sind, und ihnen ihre Eigenheit zuzugestehen. Für Diane Arbus lag darin das Wesen der Photographie. (Text vom Verlag übernommen.)
49,80 Euro, ISBN 978-3-8296-0554-0, Verlag Schirmer/Moser - Herbst 2012
Wir bedienen Sie gerne! - Leider nicht mehr!
Schade! Seit dem Avanti auf automatischen Tankstellenbetrieb umgestellt hat, bleiben RollstuhlfahrerInnen auf der Strecke. Jetzt müssen sie selbst schauen, wie sie zu einem vollen Tank kommen oder immer eine Begleitperson mitnehmen, die ihnen hilft, mit dem schweren Tankschlauch zurecht zu kommen.
Dienstag, 27. September 2011
Wir kämpfen für Persönliche Assistenz
Beim Freedom Drive in Straßburg kämpften ungefähr 500 behinderte und nichtbehinderte Personen für die Persönliche Assistenz in ganz Europa.
Die EU-Politiker haben uns zwar zugesagt, uns in unseren Forderungen zu unterstützen, doch wird man in zwei Jahren - beim nächsten Freedom Drive - sehen, ob und was umgesetzt wurde.
Etwas Sorge machen mir die Ausführungen von Betroffenen aus Schweden, England und den Niederlanden, in diesen Ländern wird das Budget der Persönlichen Assistenz wieder zurückgefahren. Und die Gefahr ist groß, daß es für behinderte Personen wieder zurück ins Pflegeheim geht, was wir absolut nicht wollen.
Freitag, 2. September 2011
Reisen mit Rollstuhl: Es gibt noch zahlreiche Hürden
Dieser Tage habe ich im Internet ein Interview und in weiterer Folge einen Artikel gefunden, an dem ich mitgewirkt habe:
Reisen mit Rollstuhl: Es gibt noch zahlreiche Hürden
01.05.2007 | 18:33 | CLAUDIA LAGLER (Die Presse)
Mit barrierefreien Angeboten könnten Österreichs Touristiker rund 580.000 zusätzliche Gäste ansprechen.
SALZBURG. Spontane Reisen kommen für die Wienerin Karin Götzinger nicht in Frage. Wenn sie den Zug benützen will, muss sie sich drei Tage vorher bei den ÖBB anmelden. Nur so ist sichergestellt, dass am Bahnhof jemand auf die Frau im Rollstuhl wartet, um ihr in den Zug zu helfen. Die Plattform für Rollstühle an der Tür anzubringen und die Frau mit ihrer Mobilitätshilfe hochzuhieven, braucht Zeit.
„Bei Zügen mit nur zwei Minuten Aufenthalt im Bahnhof wird das sehr, sehr eng“, erzählt Götzinger im Gespräch mit der „Presse“ über die kleinen Herausforderungen, die sie beim Reisen meistern muss. Barrierefreiheit ist im Alltag oft mit vielen Hürden verbunden.
Duschkopf hängt zu hoch
Götzinger war kürzlich bei einer Tagung zum Thema „Barrierefreier Tourismus“ in Salzburg. Die Anreise per Bahn war kein Problem, die Hilfe beim Ein- und Aussteigen klappte, sie konnte ein Taxi ins Hotel nehmen. Am Code vor dem Eingang wäre sie aber fast gescheitert: „Ich habe nur mit Mühe die Tastatur erreicht, sie war zu hoch angebracht.“ Auch im rollstuhlgerechten Zimmer stieß sie auf eine unerwartete Herausforderung. Der Duschkopf im Bad war so weit oben angeschraubt, dass sie ihn nicht erwischen konnte. Dass Kleiderhaken bei Garderoben und in Schränken zu hoch hängen, weiß sie mittlerweile aus leidvoller Erfahrung. „Die Infrastruktur für barrierefreies Reisen passt weitgehend, doch die Tücken liegen oft im Detail“, erzählt die Frau.
Behinderte bleiben länger
Was sie und Menschen mit Behinderungen vor allem bräuchten, wäre bessere Information. „Ich wünsche mir, dass ein Stadt- oder Hotelführer immer auch angibt, ob eine Unterkunft, ein Kaffeehaus oder ein Museum für den Rollstuhl geeignet ist oder nicht.“ Sonst wird eine unerwartete Stufe zum unüberwindbaren Hindernis.
„Rund 40 Prozent der Menschen mit Behinderung haben schon einmal auf einen Urlaub verzichtet, weil barrierefreie Angebote oder Dienstleistungen fehlten“, weiß Peter Neumann. Der deutsche Berater hat Studien zu barrierefreiem Tourismus gemacht. Das Potenzial sei enorm. Behinderte Menschen bleiben länger an ihrem Urlaubsort und geben deutlich mehr Geld aus als andere Reisende, so der Experte: „Die Hälfte der Befragten würde häufiger verreisen, wenn es zusätzliche barrierefreie Angebote gäbe.“
Neumann geht für Deutschland von einem möglichen zusätzlichen Umsatz von fünf Milliarden Euro aus. In Österreich hat eine Studie ein Marktpotenzial von 580.000 Urlaubern errechnet – Tendenz steigend. Umfragen haben ergeben, dass die von vielen Touristikern bisher vernachlässigte Zielgruppe vor allem Natur, Kultur, Gesundheitsangebote und Erholung sucht.
Es fehlt an Initiativen
„Österreich muss eigentlich frohlocken, weil es ein maßgeschneidertes Angebot hat“, sagt Neumann. Noch fehle es aber an starken Initiativen. Den Touristikern rät er, sich mit Voraussetzungen für barrierefreie Angebote auseinanderzusetzen. Es gehe weniger um große Umbaumaßnahmen als um eine Sensibilisierung für das Thema und um Schulung des Personals, denn „was nützt ein rollstuhlgerechtes Restaurant, wenn der betroffene Gast vom Kellner übersehen wird?“
Empfehlenswerte Broschüre "Tourismus für alle"
http://www.bmwfj.gv.at/Tourismus/Veranstaltungen/Documents/Tourismus%20f%C3%BCr%20Alle_Barrierefrei.pdf
Reisebüro, das sich speziell auf die Bedürfnisse behinderter Menschen eingestellt hat:
http://www.mare-nostrum.de/
Reisen mit Rollstuhl: Es gibt noch zahlreiche Hürden
01.05.2007 | 18:33 | CLAUDIA LAGLER (Die Presse)
Mit barrierefreien Angeboten könnten Österreichs Touristiker rund 580.000 zusätzliche Gäste ansprechen.
SALZBURG. Spontane Reisen kommen für die Wienerin Karin Götzinger nicht in Frage. Wenn sie den Zug benützen will, muss sie sich drei Tage vorher bei den ÖBB anmelden. Nur so ist sichergestellt, dass am Bahnhof jemand auf die Frau im Rollstuhl wartet, um ihr in den Zug zu helfen. Die Plattform für Rollstühle an der Tür anzubringen und die Frau mit ihrer Mobilitätshilfe hochzuhieven, braucht Zeit.
„Bei Zügen mit nur zwei Minuten Aufenthalt im Bahnhof wird das sehr, sehr eng“, erzählt Götzinger im Gespräch mit der „Presse“ über die kleinen Herausforderungen, die sie beim Reisen meistern muss. Barrierefreiheit ist im Alltag oft mit vielen Hürden verbunden.
Duschkopf hängt zu hoch
Götzinger war kürzlich bei einer Tagung zum Thema „Barrierefreier Tourismus“ in Salzburg. Die Anreise per Bahn war kein Problem, die Hilfe beim Ein- und Aussteigen klappte, sie konnte ein Taxi ins Hotel nehmen. Am Code vor dem Eingang wäre sie aber fast gescheitert: „Ich habe nur mit Mühe die Tastatur erreicht, sie war zu hoch angebracht.“ Auch im rollstuhlgerechten Zimmer stieß sie auf eine unerwartete Herausforderung. Der Duschkopf im Bad war so weit oben angeschraubt, dass sie ihn nicht erwischen konnte. Dass Kleiderhaken bei Garderoben und in Schränken zu hoch hängen, weiß sie mittlerweile aus leidvoller Erfahrung. „Die Infrastruktur für barrierefreies Reisen passt weitgehend, doch die Tücken liegen oft im Detail“, erzählt die Frau.
Behinderte bleiben länger
Was sie und Menschen mit Behinderungen vor allem bräuchten, wäre bessere Information. „Ich wünsche mir, dass ein Stadt- oder Hotelführer immer auch angibt, ob eine Unterkunft, ein Kaffeehaus oder ein Museum für den Rollstuhl geeignet ist oder nicht.“ Sonst wird eine unerwartete Stufe zum unüberwindbaren Hindernis.
„Rund 40 Prozent der Menschen mit Behinderung haben schon einmal auf einen Urlaub verzichtet, weil barrierefreie Angebote oder Dienstleistungen fehlten“, weiß Peter Neumann. Der deutsche Berater hat Studien zu barrierefreiem Tourismus gemacht. Das Potenzial sei enorm. Behinderte Menschen bleiben länger an ihrem Urlaubsort und geben deutlich mehr Geld aus als andere Reisende, so der Experte: „Die Hälfte der Befragten würde häufiger verreisen, wenn es zusätzliche barrierefreie Angebote gäbe.“
Neumann geht für Deutschland von einem möglichen zusätzlichen Umsatz von fünf Milliarden Euro aus. In Österreich hat eine Studie ein Marktpotenzial von 580.000 Urlaubern errechnet – Tendenz steigend. Umfragen haben ergeben, dass die von vielen Touristikern bisher vernachlässigte Zielgruppe vor allem Natur, Kultur, Gesundheitsangebote und Erholung sucht.
Es fehlt an Initiativen
„Österreich muss eigentlich frohlocken, weil es ein maßgeschneidertes Angebot hat“, sagt Neumann. Noch fehle es aber an starken Initiativen. Den Touristikern rät er, sich mit Voraussetzungen für barrierefreie Angebote auseinanderzusetzen. Es gehe weniger um große Umbaumaßnahmen als um eine Sensibilisierung für das Thema und um Schulung des Personals, denn „was nützt ein rollstuhlgerechtes Restaurant, wenn der betroffene Gast vom Kellner übersehen wird?“
Empfehlenswerte Broschüre "Tourismus für alle"
http://www.bmwfj.gv.at/Tourismus/Veranstaltungen/Documents/Tourismus%20f%C3%BCr%20Alle_Barrierefrei.pdf
Reisebüro, das sich speziell auf die Bedürfnisse behinderter Menschen eingestellt hat:
http://www.mare-nostrum.de/
Dienstag, 9. August 2011
Mittwoch, 27. Juli 2011
Blindenleitsystem - gesehen in Antwerpen
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