Ich stehe heute vor dem Aufzug in der U-Bahn. Vor mir warten schon zwei nichtbehinderte Frauen. Ungefaehr 10 Schritte weiter ist eine funktionierende Rolltreppe. Ich wies die beiden Damen darauf hin, dass es in unmittelbarer Naehe eine Rolltreppe gibt und warum sie diese nicht benuetzen.
Die eine meinte, sie waere schwanger und die andere sei magersuechtig. Schoen und gut, und was ist
mit mir, ich kann nur den Aufzug benutzen.
Wenn jeder mit solchen Begruendungen daher kommt um den Aufzug zu benutzen, werden die Lifte - trotz der schoenen Piktogramme weiterhon nicht "nur fuer Rollstuhlfahrer, nur fuer Kinderwaegen, nur fuer blinde und gebrechliche Personen" benutzbar sein.
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Montag, 9. Januar 2012
Donnerstag, 5. Januar 2012
Hilfestellung ist nicht gleich Hilfestellung
Gestern hatte ich anscheinend einen schlechten Tag und bin deshalb mit den Vordereraedern meines Rollstuhls im Spalt zwischen U-Bahn und Podest hängen geblieben.
Ein junger Mann stand hintere mir und zog mich mit den Rädern aus den Spalt heraus, dabei hob er die Vorderraeder so an, dass ich mir sicher war, er hilft mir über die Einstiegsstufe.
Doch falsch gedacht
So schnell konnte ich mich gar nicht orientieren, lag ich schon am Ruecken. Ich schaute meinen "Helfer" von unten an, er sah mich von oben an. Er tat nichts mehr als mir zuzusehen, wie ich am Boden lag. Gleichzeitig setzten sich vier Personen in Bewegung, um mir aus meiner misslichen Lage zu helfen.
Irgendwie ginge dann doch, dass ich in die U-Bahn kam
Froh war ich nur, dass der Fahrer nicht während der Hilfsaktion die Türen geschlossen hat.
Meine Conclusio aus diese Geschichte: Auch wenn es den Anschein hat, dass sich selbst ernannte Helfer auskennen würden, vertrau nicht drauf!
Ein junger Mann stand hintere mir und zog mich mit den Rädern aus den Spalt heraus, dabei hob er die Vorderraeder so an, dass ich mir sicher war, er hilft mir über die Einstiegsstufe.
Doch falsch gedacht
So schnell konnte ich mich gar nicht orientieren, lag ich schon am Ruecken. Ich schaute meinen "Helfer" von unten an, er sah mich von oben an. Er tat nichts mehr als mir zuzusehen, wie ich am Boden lag. Gleichzeitig setzten sich vier Personen in Bewegung, um mir aus meiner misslichen Lage zu helfen.
Irgendwie ginge dann doch, dass ich in die U-Bahn kam
Froh war ich nur, dass der Fahrer nicht während der Hilfsaktion die Türen geschlossen hat.
Meine Conclusio aus diese Geschichte: Auch wenn es den Anschein hat, dass sich selbst ernannte Helfer auskennen würden, vertrau nicht drauf!
Freitag, 11. Februar 2011
Freundlicher Fahrer
Letztens wollte ein Elektrorollstuhlfahrer mit der U-Bahn fahren, es kam aber keine neue U-Bahn, die beim ersten und letzten Waggon eine Rampe hätte. Er fragte den Fahrer, wann denn die nächste käme. Er meinte, auf dieser Strecke wären heute sehr wenige unterwegs, stieg aus und half ihm über die Stufe beim Eingang.
Ich weiß zwar nicht, ob er das darf - denn ich höre immer wieder, rauschieben darf ich sie nicht - hilfsbereit war er auf alle Fälle!
Ich weiß zwar nicht, ob er das darf - denn ich höre immer wieder, rauschieben darf ich sie nicht - hilfsbereit war er auf alle Fälle!
Montag, 9. November 2009
Eine Stadt mit Erfindergeist
Eine Stadt mit Erfindergeist
Eine Weltstadt wie Wien lebt vom Ideenreichtum der Menschen, die hier arbeiten und wohnen. Sie betreiben Forschung und entwickeln Produkte und Dienstleistungen, die.
Arbeitsplätze sichern, die Umwelt schonen und das Leben der Mitbürgerinnen leichter
machen. Innovation und Erfindergeist an ein paar Beispielen der Wiener Stadtwerke.
Navigationssystem für blinde U-Bahn-Benützer
Gemeinsam mit Behinderten-
Organisationen haben die Wiener
Linien ein umfangreiches Navigationssystem
für blinde und
sehbehinderte Fahrgäste entwickelt.
Es heißt .Poptis" und
macht die selbstbestimmte
Fortbewegung und Nutzung der
U-Bahn möglich. Die dafür notwendigen
Informationen können
per Internet bereits zu Hause
vorbereitet werden. Über ein
internettaugliches Handy oder
über einen MP3-Player wird der
ganz persönliche Gehweg dann
einfach abgerufen. Alle notwendigen
Hinweise werden angesagt.
Seit Anfang 2009 ist in
dem innovativen Navigationssystem
das gesamte Wiener
U-Bahn-Netz erfasst.
Quelle: https://drive.google.com/file/d/0B8k7EUv9Vz7lYWpCWUs5LTZSUGc/view?usp=sharing
aus: 24 Stunden für Wien - November 2009, Seite 4 - Wien-Reportage
Eine Weltstadt wie Wien lebt vom Ideenreichtum der Menschen, die hier arbeiten und wohnen. Sie betreiben Forschung und entwickeln Produkte und Dienstleistungen, die.
Arbeitsplätze sichern, die Umwelt schonen und das Leben der Mitbürgerinnen leichter
machen. Innovation und Erfindergeist an ein paar Beispielen der Wiener Stadtwerke.
Navigationssystem für blinde U-Bahn-Benützer
Gemeinsam mit Behinderten-
Organisationen haben die Wiener
Linien ein umfangreiches Navigationssystem
für blinde und
sehbehinderte Fahrgäste entwickelt.
Es heißt .Poptis" und
macht die selbstbestimmte
Fortbewegung und Nutzung der
U-Bahn möglich. Die dafür notwendigen
Informationen können
per Internet bereits zu Hause
vorbereitet werden. Über ein
internettaugliches Handy oder
über einen MP3-Player wird der
ganz persönliche Gehweg dann
einfach abgerufen. Alle notwendigen
Hinweise werden angesagt.
Seit Anfang 2009 ist in
dem innovativen Navigationssystem
das gesamte Wiener
U-Bahn-Netz erfasst.
Quelle: https://drive.google.com/file/d/0B8k7EUv9Vz7lYWpCWUs5LTZSUGc/view?usp=sharing
aus: 24 Stunden für Wien - November 2009, Seite 4 - Wien-Reportage
Dienstag, 16. August 2005
Sonntag, 8. April 2001
Helfen, aber wie? Tipps für Kids im Umgang mit blinden Menschen
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Impressum: Louis Braille Haus Österr. Blinden- und Sehbehindertenverband Landesgruppe Wien, Niederösterreich und Burgenland Hägelingasse 4-6, 1140 Wien, Tel. 01 / 981 89-0 www.braille.at Wien 2001 |
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