Gestern hatte ich anscheinend einen schlechten Tag und bin deshalb mit den Vordereraedern meines Rollstuhls im Spalt zwischen U-Bahn und Podest hängen geblieben.
Ein junger Mann stand hintere mir und zog mich mit den Rädern aus den Spalt heraus, dabei hob er die Vorderraeder so an, dass ich mir sicher war, er hilft mir über die Einstiegsstufe.
Doch falsch gedacht
So schnell konnte ich mich gar nicht orientieren, lag ich schon am Ruecken. Ich schaute meinen "Helfer" von unten an, er sah mich von oben an. Er tat nichts mehr als mir zuzusehen, wie ich am Boden lag. Gleichzeitig setzten sich vier Personen in Bewegung, um mir aus meiner misslichen Lage zu helfen.
Irgendwie ginge dann doch, dass ich in die U-Bahn kam
Froh war ich nur, dass der Fahrer nicht während der Hilfsaktion die Türen geschlossen hat.
Meine Conclusio aus diese Geschichte: Auch wenn es den Anschein hat, dass sich selbst ernannte Helfer auskennen würden, vertrau nicht drauf!
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Donnerstag, 5. Januar 2012
Samstag, 8. Februar 1997
HELFEN ABER WIE ...
Louis Braille Haus von A. Hartig, F. Zorn
Impressum:
Österreichischer Blindenverband
Selbsthilfeorganisation der Blinden und Sehbehinderten
Landesgruppe Wien, Nö. und Bgld.
1140 Wien, Hägelingasse 4-6
Tel.: 01 - 981 89
Ausgabe 1997
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Österreichischer Blindenverband
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Ausgabe 1997
Dienstag, 15. März 1994
Buchbesprechung "Wir sind nicht mehr aufzuhalten"
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