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Samstag, 26. April 2014

Gehsteiganhebung - es geht doch!

‎Trotz schraeg abfallende Gehsteig kann ein Eingang rollstuhlgerecht gemacht werden, siehe Orthopädie Hanusch auf der Meidlinger Hauptstrasse.


Mittwoch, 6. November 2013

Nicht im Sinne

‎Nicht im Sinne aller Beteiligten war meine Anfrage, wie weit die Stangen fuer die Verkehrsschilder von der Gehsteigkante weg aufgestellt werden dürfen bzw muessen.

Die zuständige Magistratsabteilung machte nämlich gleich eine vor-Ort-Besichtigung - ohne dass ich noch eine Antwort bekam.

Es ging darum: in der Stallburggasse sind auf einem ziemlich engen Gehsteig eine Metallrampe auf der einen Seite und Stangen mit Verkehrsschilder auf der anderen Seite aufgestellt, so dass eigentlich kein Platz mehr war, um mit einem Elektrorollstuhl durchzufahren.

Nach der Besichtigung bekam ich ein Mail, dass die Rampe abmontiert wird. Ich war ziemlich irritiert, denn meiner Meinung war die nur teilweise normgerechte Rampe fuer Rollstuhlfahrer aufgestellt worden. Und nun wird sie auf mein indirektes zutun abmontiert, dass kann doch nicht sein.

Und doch! - Es war, wie sich herausstellte, keine Rampe, die Rollstuhlfahrer benutzen sollten. Sondern die Rampe diente den Lippizanern als Notausgang. Und die Rampe war ohne Genehmigung aufgestellt worden.

Somit war meine Anfrage nicht im Sinne aller Beteiligten!

Dienstag, 13. August 2013

MA 28 weiß durch veraltete Weisung Rampen zu verhindern

Ich war heute im neuem Eisgeschaeft Veganista, 7., Neustiftgasse 23.
Es gibt dort eine riesenhohe Stufe.
Die Betreiberin des Geschaeftes erzaehlte mir, dass sie einen Antrag fuer eine Rampe bei der MA 28 gestellt haette. Dieser wurde abgelehnt, da die MA 28 von Stadtrat Schicker die Weisung haetten, keine Rampen in den Gehsteigbereich genehmigen zu duerfen.
Als Kompromiss hat die Geschäftsinhaberin jetzt eine mobile Rampe angekauft, die bei Bedarf aufgelegt wird.

Kann nicht Stadtraetin Vassilakou die Weisung von Ex-Stadtrat Schicker aufheben und wieder Rampen - so wie sie frueher schon im Gehsteigbereich gebaut wurden - wieder zulassen?
Beispiele für Rampen:
  • Apotheke am Zimmermannplatz,
  • Bawag Ecke Reumannplatz/Favoritenstraße,
  • Bipa Heinestraße,
  • Bawag Hütteldorferstraße, usw.
- alle Rampen ästhetisch schön, keine Sturzgefahr gegeben und äußerst zweckmäßig - nicht nur für RollstuhlfahrerInnen!

Sonntag, 6. Juli 2008

barrierefrei durch wien

Maßnahmen für behinderte Menschen im Straßenraum
Impressum:
Eigentümer, Herausgeber und Verleger
Magistrat der Stadt Wien
Magistratsabteilung 28, Magistratsabteilung, Magistratsabteilung 46

Nähere Infos unter:
www.stadtverkehr.at
www.strassen.wien.at
www.bruecken.at
www.wien-verkehr.at

Sonntag, 8. April 2001

Helfen, aber wie? Tipps für Kids im Umgang mit blinden Menschen

Impressum:
Louis Braille Haus
Österr. Blinden- und Sehbehindertenverband
Landesgruppe Wien, Niederösterreich und Burgenland
Hägelingasse 4-6, 1140 Wien, Tel. 01 / 981 89-0
www.braille.at
Wien 2001

Donnerstag, 16. September 1993

Bauen ohne Barrieren - Platz für Menschen
























Impressum:
Richtlinien der Landeshauptstadt Graz für eine barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raumes
(Grundlage: Gemeinderatsbeschluß vom 16. September 1993)

Medieninhaber und Verleger:
Magistrat Graz

Verfasser: Stadtbaudirektion - Projektgruppe "Bauen ohne Barrieren"

unter Mitarbeit von:
DI Horst Baier, Stadtbaudirektor
DI Manfred Hönig, Stadtbaudirektion
DI Herta Zotter, Stadtplanungsamt
DI Helmut Roiko, Straßen- und Brückenbauamt
DI Gerlinde Hohenester, Bau- und Wohnungsberatung für Behinderte
Ann-Mary Linhart, Odilien-Institut für Blinde und Sehbehinderte, Graz
DI Vinzenz Saurugger, Konsulent

Sachbearbeiterin:
DI Gerlinde Hohenester

Bezug:
Magistrat Graz
Stadtbaudirektion
8010 Graz - Rathaus
Telefon: 0316 - 872 - 3502