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Samstag, 23. September 2017

Sei doch froh

‎Urlaubsbedingt habe ich ueber dem Sommer immer wieder persoenliche AssistentInnen als Urlaubsvertretung.
Mit einer neueren Assistentin war ich in der Dunkelheit unterweg‎s.Ich bat sie, die zweite Abfahrt zu nehmen, da es bei der ersten kein direkten Uebergang gibt.
Meine‎ Assistentin nahm trotzdem den ersten Uebergang, und prompt standen wir zwischen den Strassenbahnschienen. Ich bekam Panik und hoffte instaendig, dass nicht gerade jetzt die Strassenbahn kommt. Auf diese gefaehrliche Situatuon angesprochen, meinte die Assistentin: 'Sei doch froh, dass Dir jemand Entscheidungen abnimmt.'

Gesendet von meinem BlackBerry 10-Smartphone.

Samstag, 18. Juli 2015

Um diese Zeit?

‎Nach einem spaeten Kinobesuch versaeumte ich die letzte U-Bahn beim Schoepfwerk. Kein Problem dachte ich, es muss sowieso bald der Nachtautobus kommem.
Ich wartete. und wartete, mir wurde schon etwas mulmig, denn auch auf dem gegenueber liegenden Taxi-Standplatz stand auch kein Taxi.
Auf einmal kam ein VW-Passat um die Kurve. Eine Frau kurbelte das Fenster runter und fragte, was ich um diese Zeit da mache? Ich antwortete ihr, dass ich auf den Nachtautobus warte. Sie meinte, heute faehrt hier der Nachtautobus nicht weg. Der Bus faehrt nur an bestimmten Tagen von der Station Schoepfwerk weg.
Sie fragte mich nach meiner Adresse, lud den Rollstuhl in den Kofferraum und schon war ich daheim!

So eine freundliche und hilfsbereite Autofahrerin habe ich noch nicht erlebt!!!

Montag, 9. November 2009

Eine Stadt mit Erfindergeist

Eine Stadt mit Erfindergeist

Eine Weltstadt wie Wien lebt vom Ideenreichtum der Menschen, die hier arbeiten und wohnen. Sie betreiben Forschung und entwickeln Produkte und Dienstleistungen, die.
Arbeitsplätze sichern, die Umwelt schonen und das Leben der Mitbürgerinnen leichter
machen. Innovation und Erfindergeist an ein paar Beispielen der Wiener Stadtwerke.

Navigationssystem für blinde U-Bahn-Benützer

Gemeinsam mit Behinderten-
Organisationen haben die Wiener
Linien ein umfangreiches Navigationssystem
für blinde und
sehbehinderte Fahrgäste entwickelt.
Es heißt .Poptis" und
macht die selbstbestimmte
Fortbewegung und Nutzung der
U-Bahn möglich. Die dafür notwendigen
Informationen können
per Internet bereits zu Hause
vorbereitet werden. Über ein
internettaugliches Handy oder
über einen MP3-Player wird der
ganz persönliche Gehweg dann
einfach abgerufen. Alle notwendigen
Hinweise werden angesagt.
Seit Anfang 2009 ist in
dem innovativen Navigationssystem
das gesamte Wiener
U-Bahn-Netz erfasst.

Quelle: https://drive.google.com/file/d/0B8k7EUv9Vz7lYWpCWUs5LTZSUGc/view?usp=sharing

aus: 24 Stunden für Wien - November 2009, Seite 4 - Wien-Reportage

Mittwoch, 10. April 2002

RollstuhlfahrerInnen in Wien

Situationsanalyse, empirisch Erhebung und
Handlungsansätze für eine selbstbestimmte Mobilität
























Impressum:
Kuratorium für Verkehrssicherheit
Institut für Verkehrserziehung

Herausgeber & Verleger
Kuratorium für Schutz und Sicherheit
Ölzeltgasse 3
1031 Wien
Wien 2002