wie am Beispiel des Lokals Brandauer in Wien-Mauer zu erkennen ist.
Auch wenn beim Seiteneingang nachtraeglich eine Rampe angebracht wurde, braucht RollstuhlfahrerIn nicht zu glauben auch reinzukommen, wenn nicht gleichzeitig auch die Tuere aufgesperrt ist.
So bleibt nur die Conclusio:
Eine an und fuer sich gut gemeinte Loesung ist fuer RollstuhlfahrerInnen wieder einmal nicht zu benuetzen. Und es heisst wieder einmal: Rollstuhlfahrer, bitte draussen bleiben.
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Freitag, 31. August 2012
Dienstag, 7. Februar 2012
Novomatic - Hauptsache eine Rampe ist vorhanden
Schon wie ich die ersten Bilder vom neuen barrierefreien Zugang zum ehemaligen Verkehrsbüro und jetzigen Novomatic-Gebäude gesehen habe, dachte ich bei mir, "daß darf doch nicht wahr sein, da kommt ja wieder kein Rollstuhlfahrer rein."
Doch was man nur aus der Ferne sieht, kann man schwer beurteilen, deshalb habe ich am Wochenende versucht, in die derzeit dort laufende Ausstellung Marilyn intimacy - Der private Nachlass von Marilyn Monroe zu kommen. Alle meine ersten Eindrücke haben sich allerdings bestätigt!
Die Rampe ist zwar benützbar, jedoch ist die Türe mit einem schönen schwarzen Eisengitter versperrt und wenn man an der Glocke den Klingelknopf "Rezeption" drückt, tut sich absolut gar nichts, nicht einmal, wenn man 5 Minuten wartet.
Somit ist von baulicher Seite dem Behindertengleichstellungsgesetz genüge getan, trotzdem werden Rollstuhlfahrer diskriminiert, weil man ihnen durch versperrte Türen, nicht geschultes Personal, usw. den Zugang verwehrt!
Doch was man nur aus der Ferne sieht, kann man schwer beurteilen, deshalb habe ich am Wochenende versucht, in die derzeit dort laufende Ausstellung Marilyn intimacy - Der private Nachlass von Marilyn Monroe zu kommen. Alle meine ersten Eindrücke haben sich allerdings bestätigt!
Die Rampe ist zwar benützbar, jedoch ist die Türe mit einem schönen schwarzen Eisengitter versperrt und wenn man an der Glocke den Klingelknopf "Rezeption" drückt, tut sich absolut gar nichts, nicht einmal, wenn man 5 Minuten wartet.
Somit ist von baulicher Seite dem Behindertengleichstellungsgesetz genüge getan, trotzdem werden Rollstuhlfahrer diskriminiert, weil man ihnen durch versperrte Türen, nicht geschultes Personal, usw. den Zugang verwehrt!
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